Donnerstag, 2. September: Auf den Spuren des Erzbergbaus

Wichtige Aktualisierung: Nach der Wanderung kehren wir, wie üblich, in einem Gastronomiebetrieb ein. Aktuell gilt dort Maskenpflicht und für den Innenbereich die „3-G-Regelung“. Nehmen Sie zur Wanderung also bitte eine medizinische Maske und einen Nachweis über Ihre Impfung, Genesung oder ein negatives Testergebnis, das maximal 48 Stunden alt ist, mit. Vielen Dank!

Eine Wanderung des Gartenbauvereins Baesweiler am Fuß der Eifel. Anfahrt ca. 37km.

Bergbau hatte in der Eifel bis in das vergangene Jahrhundert eine lange Tradition. Seit dieser Zeit sind die durch Erzabbau entstandenen Wunden in der Landschaft von der Natur wieder zugewachsen und die Spuren kaum noch zu erkennen. Einige davon werden wir bei der Wanderung noch entdecken u.a. das „Teufelsloch“. Außerdem liegen ein Keltenwall und das verschwundene Dorf Hemgenberg auf unserem Weg, der uns durch das Tor der Eifel, der Hochkoppel mit dem letzten Buntsandsteinfelsen des Rurtales führt. Unterwegs geht der Blick ins Rurtal und weit in die Dürener Rurebene. Nach 12km endet die Wanderung wieder am Ausgangspunkt in Kufferath. Eine Einkehr ist im ehemaligen Steigerhaus der Grube Johanna, heute Friesenhof, geplant. Die Wanderung führt Willi Gülpen, Tel.: 02401/88070

Wir treffen uns um 9:00 Uhr am Feuerwehrturm in Baesweiler. Für die Fahrt zum Startpunkt werden Fahrgemeinschaften gebildet. Die dann geltenden Bestimmungen der CoronaSchVo müssen beachtet werden. Dazu kann der Eintrag in eine Liste zur Rückverfolgbarkeit von Infektionen gehören.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Wanderung erfolgt auf eigene Gefahr.

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